Kurzbeschreibung:
Die Wohnanlage Biberbau befindet sich in Berlin-Reinickendorf im Ortsteil Frohnau.
Hier begleiten wir Menschen mit Beeinträchtigung, die in kleinen Wohngruppen zusammen leben.
Anschrift:
Wohnanlage Biberbau
Stephanus gGmbH
Am Biberbau 1-5
13465 Berlin
13465 Berlin
Verkehrsanbindung:
| S-Bahn: | S1, S85 | Frohnau | ||
| Bus: | 220, 326 | Im Fischergrund |
Öffnungszeiten:
bitte nachfragen
Zielgruppe:
Menschen mit Beeinträchtigungen
Preis/ Aufwandsentschädigung:
bitte nachfragen
Telefon:
030 40 60 52 0
FAX:
030 40 60 52 52
Internet:
https://www.stephanus.org/biberbau
E-Mail:
Ansprechpartner/innen:
Christina Goesch (Leiterin)
Ausstattung:
In 4 freistehenden Häusern gibt es jeweils eine Wohngruppe. In jeder Wohngruppen leben 8 oder 9 Menschen zusammen.
In jedem der 4 Häuser gibt es eine Wohnküche, ein Wohnzimmer und eine Terrasse. Sie teilen sich mit 2 oder 3 Mitbewohner*innen ein Bad. Das Bad hat entweder eine Dusche oder eine Badewanne.
In der Wohnanlage gibt es einen großen Freizeitraum mit Billardtisch, Kicker und Dart, einen Musikkeller sowie einen Sportraum. Der große Garten wird im Sommer zum Grillen, Feiern und Entspannen genutzt.
Sie haben Ihr eigenes Zimmer. Alle Zimmer sind hell, freundlich und schwellenlos, aber nicht barrierefrei. Sie können sich Ihr Zimmer so einrichten, wie es Ihnen gefällt. So wird es ein richtiges Zuhause.
In den Zimmern gibt es Anschlüsse für Fernseher und Internet. In den Häusern gibt es einen Telefonanschluss, den sich die Klient*innen teilen.
Voraussetzungen/ Nachweise:
bitte nachfragen
Sonstige Informationen:
Jede Klientin und jeder Klient hat einen Bezugsbetreuer, der auch Ansprechpartner für Angehörige und gesetzliche Betreuer ist.
In der Woche gehen die meisten Klient*innen arbeiten: zum Beispiel in eine Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigung (WfbM). Hier gibt es in der Woche unterschiedliche Arbeits-Möglichkeiten für die erwachsenen Klienten. Wer nicht in der Werkstatt arbeiten kann, bleibt bei uns. Wir gestalteten den Tag dann sinnvoll gemeinsam.
Wenn Ihnen das wichtig ist, halten wir Kontakt zu Angehörigen und gesetzlichen Betreuern. Wir arbeiten gern mit Ämtern und Werkstätten zusammen. Auch mit der Kirchengemeinde verbindet uns viel.
Am Tag werden sie von Mitarbeiter*innen begleitet. Auch in der Nacht ist ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin in der Wohngruppe.
