Kurzbeschreibung:
Anschrift:
13465 Berlin
Verkehrsanbindung:
| Bus: | 220 | Maximiliankorso/ Sigismundkorso | ||
| S-Bahn: | S1, S85 | Frohnau, weiter mt Bus 220 bis Maximiliankorso/ Sigismundkorso |
Öffnungszeiten:
bitte nachfragen
Zielgruppe:
für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Beeinträchtigungen
Preis/ Aufwandsentschädigung:
bitte nachfragen
Telefon:
030 40 60 95 0
FAX:
030 40 14 15 9
Internet:
https://www.stephanus.org/dachsbau
E-Mail:
Ansprechpartner/innen:
Christina Goesch (Leiterin)
Ausstattung:
Im Kinder- und Jugend-Bereich der Wohn-Anlage Dachsbau leben 21 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in 3 Wohngruppen zusammen.
Die Wohngruppen sind unterschiedlich ausgestattet: In einer Wohngruppe gibt es eine Küche und einen gesonderten Wohn- und Essbereich. In den anderen Wohngruppen gibt es eine große Küche mit Essbereich und ein separates Wohnzimmer. In den Wohngruppen gibt es jeweils 2 Badezimmer. Die Badezimmer sind mit Dusche und WC ausgestattet. Sie teilen sich ein Badezimmer mit Ihren Mitbewohner*innen.
Auf dem Gelände gibt es weitere Räume, die gemeinsam genutzt werden: zum Beispiel ein kleiner Raum mit einem kleinen Wasserbecken, ein Sportraum und mehrere Räume für Kunst- und Musik-Angebote.
In der Wohnanlage Dachsbau leben in einem anderen Gebäude-Teil auch 14 Erwachsene in 2 Wohngruppen zusammen.
Die Wohngruppen sind unterschiedlich ausgestattet: In einer Wohngruppe gibt es eine große Küche mit Essbereich und ein Wohnzimmer. In der zweiten Wohngruppe gibt es eine große Wohnküche. In beiden Wohngruppen gibt es jeweils mehrere Badezimmer. Ein Badezimmer ist ein Pflegebad. Sie haben entweder ein eigenes Bad oder Sie teilen sich ein Badezimmer mit einem Mitbewohner oder einer Mitbewohnerin.
Beide Wohngruppen haben einen eigenen Garten mit großer Terrasse.
Egal in welcher Wohngruppe Sie wohnen: Sie haben Ihr eigenes Zimmer. Sie können sich Ihr Zimmer so einrichten, wie es Ihnen gefällt. So wird es ein richtiges Zuhause.
Voraussetzungen/ Nachweise:
bitte nachfragen
Sonstige Informationen:
Jede Klientin und jeder Klient hat einen Bezugsbetreuer, der auch Ansprechpartner für Angehörige und gesetzliche Betreuer ist.
In der Woche gehen die Kinder und Jugendlichen in die Kita in die Schule. Die meisten Erwachsenen gehen arbeiten: zum Beispiel in eine Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigung (WfbM). Wer nicht in der Werkstatt arbeiten kann, bleibt bei uns. Wir gestalteten den Tag dann sinnvoll gemeinsam.
Wir halten Kontakt zu Sorgeberechtigten und Angehörigen. Auch bei den erwachsenen Klient*innen halten wir gern Kontakt zu Angehörigen und gesetzlichen Betreuern, wenn Ihnen das wichtig ist. Wir arbeiten gern mit Ämtern, Schulen und Werkstätten zusammen. Auch mit der Kirchengemeinde verbindet uns viel.
Am Tag werden Sie von Mitarbeiter*innen begleitet. Auch in der Nacht ist ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin in der Wohngruppe.
